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Unser 8 tes F-chen wurde uns gleich wieder genommen. Er heißt Flying Flamingo und hat leider Fruchtwasser in seine Lungen bekommen. Er wurde mit 195 g geboren.Gute Reise kleiner Mann, wir sind sehr traurig.



*Unsere* kleine Fluse , Beautiful Beryll (geb am 22.4.2008) verlor am 7.7.2009 bei einem Autounfall ihr junges Leben.
Ihre Familie hat sie doll lieb gehabt.





Die Regenbogenbrücke
Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Rainbow Bridge nennt.
Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge.
Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl.
Die Tiere, die krank oder alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden.
Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand ganz Besonderen, nämlich ihren Menschen, den sie zurücklassen mussten und den sie so geliebt haben.
Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.
  Es hat Dich entdeckt, und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden.
Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln endlich wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen.
 
Und dann geht Ihr gemeinsam über die Rainbow Bridge....
um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.

 
Autor des englischen Originals: Paul C. Dahm - The Rainbow Bridge
Übersetzung: Doris Seitz
 
.......wann immer Du einen Regenbogen siehst, weißt Du das Dein Freund in Deiner Nähe ist.
 

     


Zum Andenken an die bei und nach der Geburt verstorbenen D-Babies, das noch namenlose behinderte erste Welpchen, das die frühe Geburt ausgelöst hat und die süßen Schwestern Destiny, die wir nicht zum Atmen bekommen haben, Diva Darcy, die wir 2 Tage lieb haben durften und den kleinen Kaiserschnittjungen Dreamdancer, der wenige Stunden nach seiner Geburt gehen mußte. Wir haben uns so auf Euch gefreut und Euch schon in Röschen´s Bauch gefühlt, gespürt, gestreichelt und geliebt. Es tut mir unendlich leid. Ich hoffe solch einen traurigen Tag nie wieder erleben zu müssen, da spürt man die Machtlosigkeit und Grenzen unseres Mitwirkens.

Der wahrscheinliche Grund, dass alles so schief lief war laut TA eine ungünstige Konstellation der Verpaarung. Auch hat Mama Audrey Rose schlecht gefressen in den beiden Trächtigkeiten, das Gewicht der Welpen war jedoch normal, das Gewicht der Mutter auch, wir haben sie mit Nutrical High Energie Nahrung / Grau Rinderfett /Welpenmilch mit Bee Power und Kolostrum / Lammsteak roh /Filetsteak überbrüht sowie Mozarella gepäppelt. Schon vor der Geburt war deshalb klar, dass es Röschen´s letzter Wurf werden wird. Röschen ist inzwischen kastriert. Ihr überlebendes Baby hat sie liebevoll umsorgt und lange gesäugt.

Still, seid leise,
es sind Engel auf der Reise.
Sie konnten nur kurz bei Euch sein,
Warum sie gingen, weiß Gott allein,
vergesst sie nicht, sie waren so klein.

Ein Hauch nur bleibt von ihnen zurück,
in euren Herzen ein großes Stück.
Sie werden jetzt immer bei Euch sein,
vergesst sie nicht, sie waren so klein.

Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es waren ihre Flügelschläge.
Und wenn ihr fragt, wo mögen sie sein?
Engel sind niemals allein!

Sie können jetzt alle Farben sehn,
auf Pfoten durch die Wolken gehn
und wenn ihr sie auch so vermisst
und weint, weil sie nicht bei Euch sind,
dann denkt, im Himmel, wo es sie jetzt gibt,
erzählen sie stolz:

Wir werden geliebt!


Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke
Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen.
Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit der Rute wedelte. Anstatt ihn zu beissen, küssten sie ihn einfach. Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm.
Keiner von ihnen wurde in einer "Welpen-Fabrik" geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war.
Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.
"Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.

Warm und dunkel war es und er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zuletzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde.
Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen  Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.
Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn immer wieder zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken.

Aaaahhh ...... so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist.
Ich erinnere mich genau daran - sagte er erfreut. Zu dumm, dass ich erwachsen werden mußte und hinaus in die Kälte und Nässe, um dort zu kämpfen und als Verliererhund zu sterben. Ich erinnere mich, was es heißt, ein ungeliebter Hund zu sein, dachte er traurig.
Diese Nacht kroch er auf seine Mutter zu und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg.
Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten.
Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, daß er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, aufzustehen. Er war noch so klein und so schmächtig.
Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien.
Sofort kam der Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gab sie ihm einen Gumminippel in den Mund.
Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die Milch der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen, als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke wahr genommen hatte.

Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn, zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch, auf den Bauch genommen hatte.
Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und fragte Gott, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist. So wurde er für einige Stunden geliebt, ( es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel),  der Mensch gab ihm seine Milcheinheiten und gab ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.

Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest, um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte, der fest und lieb klang. Und jetzt konnte er auch die tiefe Liebe eines Menschen zu einem Hund wie ihm, spüren.

Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?
Ja antwortete er, mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er liess die Luft aus seinen kleinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke. Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.

Danke Gott, sagte er. Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf meinen Menschen warten, um ihm beim eintreffen zu  sagen, daß ich ihn auch sehr geliebt habe.  --Von Joy LaCaille
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